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Martinslieder klangen durch die Bergfeste
  
Zahlreiche Kinder folgten St. Martin bei seinem Ritt durch die Bergfeste
12. November 2012

 
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Mit den Armen zu teilen und Gutes zu tun, das ist auch in unserer Zeit gefragt und St. Martin ein faszinierendes Beispiel das Groß und Klein bewegt. Stolz trugen die Dilsberger Kinder ihre selbstgebastelten Laternen zur Tuchbleiche und warteten gespannt auf St. Martin, um ihm auf seinem Ritt durch die Bergfeste zu folgen.
 
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An der Zugspitze marschierte Ortsvorsteher Bernhard Hoffmann mit dem Musikverein Trachtenkapelle Dilsberg, welcher unter der Leitung von Walter Nußko die altbekannten Weisen spielte.
 
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Dahinter folgte St. Martin (Nina Risse) auf ihrem Pony „Miniman“, ein eingespieltes Team und in diesem Jahr trug St. Martin einen neuen Mantel, den die Ortsverwaltung spendierte und Uschi Ess nähte. Mit ihren bunten Laternen folgten zahlreiche Kinder in Begleitung ihrer Eltern und zogen mit ihren überwiegend selbst gebastelten Laternen durch den Torturm über die Untere in die Obere Straße zur Burgbühne.
 
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Die Dilsberger Feuerwehr begleitete die Teilnehmer sicher über die Wegstrecke. Stolz schwenkten die Kleinen ihre Laternen und stimmten in die traditionellen Martinslieder ein. Die Größeren trugen wie der Ortschaftsrat Fackeln. „Wir sind zu alt für Laternen, aber ein Martinmännchen möchten wir schon haben.“, teilten drei Neunjährige in Anbetracht ihrer kreativen Beleuchtung, Marke Eigenbau in Form einer Kerze umhüllt von einem roten Windlicht, stolz mit.
 
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Die Dilsberger Feuerwehr begleitete die Teilnehmer sicher über die Wegstrecke. Stolz schwenkten die Kleinen ihre Laternen und stimmten in die traditionellen Martinslieder ein. Die Größeren trugen wie der Ortschaftsrat Fackeln. „Wir sind zu alt für Laternen, aber ein Martinmännchen möchten wir schon haben.“, teilten drei Neunjährige in Anbetracht ihrer kreativen Beleuchtung, Marke Eigenbau in Form einer Kerze umhüllt von einem roten Windlicht, stolz mit.
 
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Ortsvorsteher Bernhard Hoffmann begrüßte die Teilnehmer und freute sich über die große Beteiligung. Er dankte allen Beteiligten für ihr Engagement und überreichte kleine Präsente. Pony „Miniman“ knabberte freudig an den überreichten Karotten und stellvertretend für das begleitende Lehrerkollegium nahm Bettina Glinz ein Dankeschön in süßer Form entgegen.
 
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Dann übernahm die Theater-AG der Grundschule Dilsberg-Mückenloch das Geschehen auf der Bühne, die sich unter der Leitung von Ingrid Volk mit der Martinsgeschichte beschäftigt hatte. Von Andrea Stegmann am E-Piano begleitet sangen sie das Martinslied und spielten auf der Burgbühne die Legende „Vom heiligen St. Martin“.
 
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Vergebens klopfte ein Bettler an verschiedenen Türen: „Ich bin eine armer Bettelmann, ist niemand da der mir helfen kann?“, fragte er und bat um Unterschlupf, doch jeder wies ihn von der Tür.
 
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Kalt und hungrig verlor er den Mut, doch da ritt St. Martin durch Nacht und Wind, entdeckte ihn und gab ihm eine Münze für Suppe und Brot und schenkte ihm die Hälfte seines Mantels. „Ich teile diesen Mantel gern, im Namen Jesus Christus unserem Herrn.“ „Lasst uns teilen, wir werden immer mehr!“, sangen die Kinder zum Abschluss und diese Geschichte hat bis heute nicht an Aktualität verloren.
 
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Gemeinsam standen Erwachsene und Kinder anschließend beisammen, teilten Martinsmännchen und wärmende Getränke, welche die Feuerwehr wieder zubereitet hatte. Es war ein schöner Novemberabend, der den Teilnehmern das Herz wärmte.
 
 
Bilder: bz
Text: boe
13.11.2012
 

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