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Weihnachtskonzert präsentierte musikalisches Erlebnis
 
Solisten und Sängerbund Dilsberg mit seinen Chören erfüllten die Herzen
16. Dezember 2012
 
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Mit dem Kanon „Auf werde Licht, denn es kommt dein Licht“ eröffnete der Frauenchor „ChorYfeen“ das Weihnachtskonzert vom Sängerbund Dilsberg und die Chorkinder trugen die Lichter in die restlos gefüllte und festlich geschmückte evangelische Kirche.
 
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Ein stimmungsvoller Beginn, der sich durch das gesamte Programm zog und die Herzen eines begeisterten Publikums mit Musik erfüllte.
 
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Seit 160 Jahren gibt es den Sängerbund und er ist frischer denn je. Kinder-, Jugend-und Frauenchor unter der Leitung von Andrea Stegmann und der gemischter Chor mit Dirigent Martin Lehmann bieten für alle Altersklassen das passende Repertoire und das jährliche Weihnachtskonzert ist ein besonderer Höhepunkt. Die Dirigenten hatten ein vielversprechendes Programm zusammengestellt, das mit bekannten Kirchenliedern und modernen Beiträgen eine gelungene Mischung bot.
 
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Am dritten Advent steigerte der Frauenchor mit traditionellen Liedern die weihnachtliche Vorfreude. Sehr einfühlsam und rhythmisch interpretierten sie „There is no rose“ zusammen mit der Solistin Carmen Buchert.
 
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Die Freude am Gesang spürte man den fünf Teenagern an, die seit eineinhalb Jahren mit großem Elan im Jugendchor aktiv sind. Dirigentin Stegmann war voll des Lobes: „Sie trauen sich inzwischen auch an schwere klassische Kirchenmusik.“
 
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Der Kinderchor brachte das kleine Singspiel „Großer Stern, was nun?“ zu Gehör und gewann mit seinem frischen, ungezwungenen Auftreten die Herzen der Besucher.
 
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Mutig trat Laura Kirschmer ans Mikrofon, erfreute als Stern mit ihrem Solo und bekam viel Applaus.
 
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Seit einem gutem Jahr führt Martin Lehmann den gemischten Chor und steigert behutsam die Auswahl der Beiträge. Die Beiträge sind optimal auf den Chor abgestimmt und das motiviert die Sängerinnen und Sänger, die mit großer Freude dabei sind.
 
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Mit dem „Weihnachts-Oratorium“ von Heinrich Fidelis Müller zeigte der Chor, welch Stimmvolumen in ihm steckt. Bravourös begleiteten sie die faszinierenden Stimmen der Solisten Carmen Buchert (Sopran), Daniel Cromm (Altus), Marcus Rau (Bass) und Niklas Sikner (Bass) von der Hochschule für Kirchenmusik sowie Rainer Tetenberg (Tenor) aus Ludwigsburg.
 
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Die Sopranistin überzeugte in mehreren Soli mit ihrer hohen, klaren Stimme. Hörenswert war aber auch die eher seltene Stimmlage Altus, bei der Sänger mit Hilfe einer durch Brustresonanz verstärkten Kopfstimmentechnik hohe Töne singen. Tenor Rainer Tetenberg war nicht nur als Solist zu hören, mit seiner Stimmlage war er auch im Chor eine wunderbare Verstärkung.
 
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Ein weiterer Hörgenuss war die feinstimmige Instrumentalbegleitung von Susanne Krumstroh-Kalb (Flöte), Tabea und Viola Kalb (Violine), Sarah Kalb (Viola), ...
 
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... Esther Kalb (Violoncello), Ingo Schlüchtermann (Kontrabass) und Hermann Schemmel (Orgel). Mit einem Kanon, den Andrea Stegmann spontan initiierte, gratulierten ihm die Konzertbesucher und wünschten „Viel Glück und viel Segen“.
 
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Zum Abschluss eines überzeugenden Konzert klang das gemeinsame Schlusslied „Tochter Zion, freue dich“ jubelnd durch die Kirche.
 
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Die Sängerbund-Vorsitzende, Karin Ullrich-Brox, dankte allen Mitwirkenden mit herzlichen Worten und Präsenten, insbesondere Andrea Stegmann und Martin Lehmann. „Vorher herrschte eine riesige Aufregung, doch ihr Applaus zeigt, es hat ihnen gefallen!“, dankte sie einem fantastischen Publikum. Mit Glühwein und Gebäck lud der Förderverein der evangelischen Kirche zu einem gemütlichen Ausklang ein.
 
Bilder: bz
Text: boe
17.12.2012
 

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